Manuela-Klenke[1]

Manuela Klenke

Manuela Klenke, Übersetzerin. Veröffentlichte Übersetztungen: die Romane von Lavinia Braniște Null Komma Irgendwas und Sonia meldet sich (mikrotext) sowie der Kurzprosaband Die grünen Brüste (danube books) von Florin Iaru. Zurzeit arbeitet sie an einer Anthologie deutscher Gegenwartslyrik, die im Frühjahr 2022 im Verlag Casa de Editură Max Blecher erscheinen wird.

Lyrik von Yevgeniy Breyger, übersetzt von Krista Szöcs

Yevgeniy Breyger (geb. 1989 in Charkiw) ist ein deutschsprachiger Lyriker, Übersetzer und Herausgeber.
Krista Szöcs (geb. 1990 in Sibiu) ist eine rumänische Lyrikerin, Übersetzerin und Mitgründerin des Festivals „Zona nouă”.

Becoming Visbile: Iulia Dromereschi und Anke Pfeifer

Zum Internationalen Tag des Übersetzens veröffentlicht dlite unter dem Motto „Becoming Visible” eine Reihe virtueller Gespräche zwischen Übersetzer:innen aus dem Deutschen und dem Rumänischen. Dabei geht es uns vornehmlich um Herausforderungen, Vorgehensweisen und die berufliche Erfahrung der Held:innen, die uns fremdsprachige Bücher näherbringen.

Ein Jahresrückblick in eigener Sache

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

seit 5 Jahren präsentieren wir Ihnen Neuerscheinungen und Leseproben aus der deutschen und rumänischen Literatur. In diesem Jahresrückblick stellen wir kreative Projekte vor, die unsere Autor*innen selbst in den letzten Monaten verwirklichen konnten.
Das Team von DLITE bedankt sich für Ihr Interesse und wünscht Ihnen fröhliche Feiertage und ein gutes, gesundes Neues Jahr 2022!

Ann Cotten: Wie mühsam ist es, ein Mensch zu sein, wenn man noch nicht verrückt ist.

Ann Cotten wurde 1982 in Iowa geboren und wuchs in Wien auf. All Ihre literarische Arbeit wird nicht nur in der Literaturszene, sondern auch in den Bereichen der Bildenden Kunst und der Theorie geschätzt und wurde zuletzt mit dem Klopstock-Preis und dem Hugo-Ball-Preis ausgezeichnet. 2020 erhielt sie den Internationalen Literaturpreis und 2021 den Gert-Jonke-Preis. Ann Cotten lebt in Wien und Berlin.

Auszug aus dem Roman „Das Menschenfleisch“ von Marcel Beyer

Marcel Beyer, geboren am 23. November 1965 in Tailfingen/Württemberg, wuchs in Kiel und Neuss auf. Er studierte von 1987 bis 1991 Germanistik, Anglistik und Literaturwissenschaft an der Universität Siegen. Der Autor erhielt zahlreiche Preise, darunter 2008 den Joseph-Breitbach-Preis und 2016 den Georg-Büchner-Preis. Bis 1996 lebte Marcel Beyer in Köln, seitdem ist er in Dresden ansässig.

Nadja Küchenmeister: gang durchs viertel

Nadja Küchenmeister wurde 1981 in Berlin geboren, wo sie heute als freie Autorin lebt. Ihr erster Gedichtband „Alle Lichter“,(2010) wurde von der Darmstädter Jury zum „Buch des Monats“ gewählt. 2014 erschien ihr zweiter Gedichtband „Unter dem Wacholder“, 2020 ihr dritter Gedichtband „Im Glasberg“.

Adriana Popescu: Morgen irgendwo am Meer (Romanfragment)

Adriana Popescu, in München geboren, arbeitete als Drehbuchautorin fürs Fernsehen, schrieb für verschiedene Zeitschriften und studierte Literaturwissenschaften, bevor sie sich ausschließlich dem Schreiben von Romanen widmete.

Mara-Daria Cojocaru: Hilfestellung für den letzten Menschen

Mara-Daria Cojocaru, geboren 1980 in Hamburg, ist Schriftstellerin und Philosophiedozentin. Philosophisch arbeitet sie zu tierethischen und -politischen Themen in der Tradition des Pragmatismus. Derzeit entwickelt sie das Projekt einer tiergestützten Philosophie. Darüber hinaus schreibt sie auch kreativ am liebsten in Gesellschaft anderer Tiere. Sie selbst denkt davon weniger in aktivistischen als in potenzialistischen Begriffen – ihre Hunde halten das für eine ihrer etwas merkwürdigen Eigenschaften, spielen aber trotzdem mit ihr.